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Aktuell

Medieneinladung: Jahresabschlussveranstaltung

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Jahresabschlussveranstaltung des Thüringer Bauernverbandes

Am 12. Dezember 2017 findet die Jahresabschlussveranstaltung des Thüringer Bauernverbandes e.V. (TBV) in Erfurt-Alach statt. TBV-Präsident Dr. Klaus Wagner wird, neben einem kurzen Rückblick auf die vergangenen Monate, einen Ausblick auf die aktuellen und zukünftigen Herausforderungen für den landwirtschaftlichen Berufsstand und seiner Interessenvertretung geben.

Für die Veranstaltung haben sich prominente Vertreter aus Politik, Verbänden und Ämtern angekündigt. So werden u.a. der Thüringer Ministerpräsident Bodo Ramelow, der Präsident des Deutschen Bauernverbandes e.V. (DBV) Joachim Ruckwied sowie die Thüringer Ministerinnen Heike Werner (Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie) und Birgit Keller (Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft) teilnehmen.

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Medieninformation: Bundesratsinitiative zur Glyphosatreduzierung

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Politischer Aktionismus ohne sachliche Begründung

Thüringer Bauernverband kritisiert übereilte Bundesratsinitiative des Thüringer Umweltministeriums zur Glyphosatreduzierung

Der Thüringer Bauernverband e.V. (TBV) sieht die gestern vom Thüringer Umweltministerium vorgelegte Bundesratsinitiative zur Glyphosatreduzierung als übereilt an. Aus Sicht des TBV existiert mit der Pflanzenschutzmittelzulassungsverordnung ein funktionierendes Fachrecht in Deutschland. Es kann nicht sein, dass sich Thüringen, als eines der kleinsten Bundesländer in Deutschland, über dieses Fachrecht hinwegsetzen will. Ohne sich sachlich mit der Problematik auseinanderzusetzen, wird hier politischer Aktionismus auf dem Rücken der heimischen Landwirte betrieben.

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Medieninformation: Afrikanische Schweinepest (ASP)

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Afrikanische Schweinepest (ASP) – Ausbruch würde Thüringen teuer zu stehen kommen

Landesregierung muss Präventionsmaßnahmen zum Schutz der heimischen Nutztiere unterstützen

Am 5. Dezember hat der Vizepräsident des Thüringer Bauernverbandes e.V. Dr. Lars Fliege auf einem Dialogsymposium in Stadtroda die Thüringer Landesregierung aufgefordert, jetzt geeignete Präventionsmaßnahmen einzuleiten, um die Gefahr eines Ausbruchs der Afrikanischen Schweinepest (ASP) in Thüringen zu minimieren. Bei Ausbruch der Seuche sind die Einschränkungen und langfristigen Folgen für die Land- und Forstwirtschaft, die Ernährungswirtschaft, den Handel und die Grundeigentümer verheerend und würden allein in Thüringen mehrere Millionen Euro an jährlichen Folgekosten verursachen. „Wir müssen unsere Nutztiere schützen, egal wie. Tierwohl und Tierschutz haben hierbei oberste Priorität“, so Fliege vor den Anwesenden in Stadtroda. Konkret fordern die Landwirte und Jäger das generelle Aussetzen der Kosten für die Trichinenuntersuchung beim Schwarzwild sowie das gezielte Fangen von Schwarzwild. Beides trägt unmittelbar dazu bei, die Schwarzwildpopulation in Thüringen zu reduzieren, um so die Einschleppung der gefährlichen Tierseuche durch Wildschweine zu verhindern.

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Medieneinladung Dialogsymposium Afrikanische Schweinepest

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Dialogsymposium „Prävention und Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest“

Die Afrikanische Schweinepest (ASP) breitet sich nach Westen aus und ist in Tschechien bereits angekommen. Alarmierend ist zudem ein weiterer Ausbruch in Polen, der am 21. November durch die EU bestätigt wurde, da dieser zeigt, dass die Verbreitung der ASP weiter in Richtung der Bundesrepublik vorankommt. Bei Ausbruch der Seuche sind die Einschränkungen und langfristigen Folgen für die Land- und Forstwirtschaft, die Ernährungswirtschaft, den Handel und die Grundeigentümer verheerend.

Die drohende Gefahr des Ausbruchs einer Tierseuche mit ihren existenzbedrohenden Auswirkungen ist der Anlass für das Dialogsymposium „Prävention und Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest“. Dort sollen die Auswirkungen der Seuche, den Stand der Prävention und die Bekämpfungsstrategie für Thüringen öffentlich vorgestellt werden.

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Medieninformation Glyphosatzulassung

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Thüringer Bauernverband begrüßt weitere Zulassung von Glyphosat

Die EU-Mitgliedstaaten haben gestern mit qualifizierter Mehrheit entschieden, die Wirkstoffgenehmigung von Glyphosat für fünf Jahre zu verlängern. Der Thüringer Bauernverband e.V. (TBV) begrüßt diese Entscheidung. „Die zugrundeliegenden wissenschaftlichen Erkenntnisse hinsichtlich der Unbedenklichkeit des Wirkstoffes ließen aus Sicht des TBV kein anderes Ergebnis zu. Für die Akzeptanz der Entscheidung hätte wir allerdings eine einheitliche Position der geschäftsführenden Bundesregierung sehr begrüßt.“, so TBV-Präsident Dr. Klaus Wagner. „Als Berufsstand“, so Wagner weiter, „können wir nur betonen, dass eine wissenschaftliche Risikobewertung für die Zulassung von Wirkstoffen und Pflanzenschutzmitteln in der Landwirtschaft stets das Hauptargument bleiben muss. Politischer Aktionismus ohne wissenschaftliche Basis ist nicht zielführend und hilft weder den Landwirten noch dem Verbraucher.“

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Medieninformation Wölfe kosten Thüringen 13 Millionen

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Wölfe können den Freistaat Thüringen jährlich 13 Millionen Euro kosten 

Berufsverbände legen Thüringer Umweltministerin Anja Siegesmund detaillierte Kostenkalkulation vor

Nach Schätzungen des Thüringer Bauernverbandes (TBV) und der Berufsverbände der Thüringer Schaf- und Ziegenzüchter kostet die Rückkehr des Wolfes nach Thüringen den Freistaat rund 13 Millionen Euro pro Jahr. Die Berechnungen der Verbände hat TBV-Präsident Dr. Klaus Wagner heute der Thüringer Umweltministerin Anja Siegesmund übermittelt. Die Berufsverbände fordern darin das Thüringer Ministerium für Umwelt, Energie und Naturschutz (TMUEN) und die Landesregierung auf, die Wolfskosten als festen Bestandteil im Doppelhaushalt 2018/2019 und auch darüber hinaus zu berücksichtigen. Nur so kann die die Schaf- und Ziegenzucht in Thüringen erhalten werden. „Es kann nicht sein, dass Schaf- und Ziegenhalter ihre Existenz opfern. Wenn man sich für die Rückkehr des Wolfes entscheidet, muss man auch bereit sein, die anfallenden Kosten zu tragen“, so Wagner.

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2017  Thüringer Bauernverband e.V.