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Aktuell

Medieninformation TBV Protest gegen GRÜNE Politik

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Thüringer Bauernverband protestiert gegen GRÜNE Landwirtschaftspolitik

Beschränkungen der Agrarinvestitionsförderung, Hochwasserschutz, Flächenfraß und Wolfsmanagement sowie die zukünftige Verwendung der EU-Mittel benachteiligen Thüringer Landwirte

Der Thüringer Bauernverband e.V. (TBV), welcher mit mehr als 3.500 Mitgliedern nahezu 70 Prozent der Thüringer Landwirtschaft, egal ob Mehrfamilienbetriebe oder Einzelbetriebe, vertritt, hat sich heute den Protesten zahlreicher grüner Verbände gegen die aktuelle GRÜNE Landespolitik vor dem Thüringer Landtag angeschlossen. Die an der Landesregierung beteiligte Partei Bündnis90/Die GRÜNEN und insbesondere das Handeln der Umweltministerin Anja Siegesmund stellt aus Sicht des TBV die Existenz vieler Landwirtschaftsbetriebe in Frage. 

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Medieneinladung Agrarpolitisches Forum

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Agrarpolitisches Forum des Thüringer Bauernverbandes e.V. zur Bundestagswahl 2017

Im September dieses Jahres finden Bundestagswahlen statt. Der Thüringer Bauernverband e.V. (TBV) will deshalb mit den in Thüringen zur Wahl stehenden Personen und Parteien am 31. August ab 15 Uhr im Volkshaus in Sömmerda über deren agrarpolitischen Vorstellungen und Ideen diskutieren. Der TBV lädt hierzu alle Vertreterinnen und Vertreter der Medien sowie alle Interessierten herzlich ein.    

Termin: 31. August 2017, 15.00 bis ca. 17.00 Uhr

Ort:       Volkshaus Sömmerda, Weißenseer Str. 33/35, 99610 Sömmerda

Unter dem Motto „Landwirtschaft und ländlicher Raum. Welchen Weg verfolgen die Politiker?“ werden sich Johannes Selle (CDU), Steffen-Claudio Lemme (SPD), Ralph Lenkert (DIE LINKE), Stephanie Erben (Grüne), Thomas L. Kemmerich (FDP) und Stephan Brandner (AFD) den kritischen Fragen des Moderators Daniel Baumbach und der anwesenden Landwirte stellen. TBV-Präsident Dr. Klaus Wagner wird die Diskussion einleiten und die wichtigsten Positionen und Forderungen des TBV als Interessenvertretung der hiesigen Landwirte darlegen.

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Medieninformation Schulung Düngeverordnung

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Auftakt in Mühlberg: Thüringer Landwirte werden ab heute für die Anforderungen der neuen Düngeverordnung geschult

Die durch den Thüringer Bauernverband e.V. initiierte Schulungsreihe startet mit 170 Teilnehmerinnen und Teilnehmern

Rund 170 Landwirte aus Mittelthüringen haben heute am 23. August an der Informationsveranstaltung zur Düngeverordnung in Mühlberg teilgenommen. Es handelte sich um die erste von vier Schulungen in Thüringen, welche auf Initiative des Thüringer Bauernverbandes e.V. (TBV) hin organisiert worden sind, um alle Thüringer Landwirte auf die aktuellen Anforderungen des neuen Düngerechts, insbesondere der Düngebedarfsermittlung für den Herbst 2017, vorzubereiten. Die Unsicherheit unter den Landwirten über die neuen Regelungen ist groß, da bisher nicht alle Details geklärt und zu erwartende Landesregelungen noch offen sind. Die Landwirtschaftsämter stehen indes in den Startlöchern, um die Einhaltung der neuen Vorschriften zu kontrollieren.

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Medieninformation SuedLink-Positionspapier

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Thüringer Bauernverband (TBV) lehnt SuedLink-Stromtrasse durch Thüringen weiterhin entschieden ab

Der TBV übergibt Ministerpräsident Bodo Ramelow Positionspapier zur Erdkabeltrasse SuedLink, in dem die Ablehnung der Landwirte erneut bekräftigt wird

Der Thüringer Bauernverband e.V.(TBV) lehnt die von Netzbetreiber TenneT und TransnetBW unter breitete Vorschlagsvariante für eine neue Stromtrasse durch Thüringen entschieden ab. Dies ist der Kern des Positionspapiers des Verbandes, das TBV-Präsident Dr. Klaus Wagner heute dem Thüringer Ministerpräsidenten Bodo Ramelow auf der diesjährigen Flurfahrt im Unstrut-Hainich-Kreis übergeben wird. Die dortigen Landwirte wehren sich vehement gegen das geplante Bauvorhaben.

Aus Sicht des TBV werden alle betroffenen Thüringer Landwirte durch die Verlegung der Erdkabel über Gebühr belastet. Insbesondere die Böden sind durch die schweren Baumaschinen enormen Druckbelastungen ausgesetzt. Die daraus resultierenden Verdichtungen beeinträchtigen nachhaltig die Bodenfruchtbarkeit.

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Medieneinladung Dialogveranstaltung der ThAGIL in Oettersdorf

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Landwirtschaft für die Biene – zu viel Bürokratie als Hemmnis

Die Thüringer Arbeitsgemeinschaft Imkerei und Landwirtschaft (ThAGIL) sieht in den durch EU, Bund und Freistaat Thüringen festgeschriebenen bürokratischen Regelungen den Hauptgrund für die extreme Zurückhaltung der Thüringer Landwirte, mehr Blühflächen für die Bienen bereitzustellen. Gründe für die Zurückhaltung sind u.a. drohende Sanktionierungen für Fördergeldempfänger, wenn förderfähige Flächen nur um wenige Quadratmeter abweichen. Unsinnige Rechtsvorschriften zum Anlegen der Blühstreifen, wie z.B. die zulässige Breite und Nutzungsvorgaben, schrecken die heimischen Landwirte ab. Die Verschärfungen bei der Haltung von landwirtschaftlichen Nutztieren führen dazu, dass die Vielfalt der landwirtschaftlichen Kulturen abnimmt, was letztlich der Bienenpopulation massiv schadet. Aufgrund dieser kritischen Entwicklung veranstaltet die ThAGIL

am 30. August 2017 um 13 Uhr

in „Hirschs-Maislabyrinth“, 07907 Oetterdorf,

eine Dialogveranstaltung. 

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Medieninformation ELER-Begleitausschuss

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Auseinandersetzungen innerhalb der Landesregierung kommen Thüringer Landwirten teuer zu stehen

Unstimmigkeiten innerhalb der Thüringer Landesregierung können den Landwirten teuer zu stehen kommen: Beim am 13. Juni stattgefundenen ELER-Begleitausschuss wurde aufgrund der Konflikte zwischen Landwirtschafts- und Umweltministerium kein Entscheidung bezüglich der weiteren Ausgestaltung der AFP-Förderung erzielt. Landwirtschaftsministerin Birgit Keller hatte einen Kompromiss vorgelegt, der aber von der Tagesordnung genommen wurde. Durch die beschlossene Vertagung des Gesamtpaktes besteht nun die akute Gefahr, dass im kommenden Jahr keine Ausgleichszulage für die benachteiligten Gebiete gezahlt werden kann.

Der Thüringer Bauernverband e.V. (TBV), welcher mit mehr als 3.000 Mitgliedern nahezu 70 Prozent der Thüringer Landwirte, egal ob große Mehrfamilienbetriebe oder kleine Einzelbetriebe, vertritt, kritisiert diese Vorgehensweise aufs Schärfste! Wenn aufgrund von Streitigkeiten innerhalb der Ressorts keine Einigung zu bestimmten Punkten erzielt wird, dann sollten diese auf das kommende Jahr verschoben werden und nicht das Maßnahmenpaket insgesamt. Für rund 300.000 Hektar LF in Thüringen sind jetzt die Ausgleichszulage und damit das wirtschaftliche Überleben der dortigen Landwirte in Gefahr.

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2017  Thüringer Bauernverband e.V.