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Aktuell

Medieneinladung: Flurfahrt des Thüringer Bauernverbandes

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Thüringer Bauernverband auf Flurfahrt mit Ministerpräsident Ramelow und Landwirtschaftsministerin Keller im Wartburgkreis

Am 27. August gehen der Thüringer Ministerpräsident Bodo Ramelow und Landwirtschaftsministerin Birgit Keller auf Einladung des Thüringer Bauernverbandes (TBV) zusammen mit TBV-Präsident Dr. Klaus Wagner auf Flurfahrt. Auf der Reise durch den Wartburgkreis bekommen die Gäste in mehreren Landwirtschaftsbetrieben der Region die Möglichkeit, sich vor Ort über die Herausforderungen, vor denen die Thüringer Landwirte derzeit stehen, zu informieren.

Die Vertreterinnen und Vertreter der Medien sind herzlich eingeladen, um 17.30 Uhr am Hersberg (Hainich) ihre Fragen an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Flurfahrt zu richten. 

Zeit: Dienstag , 27. August, 17:30 Uhr
Ort:  Harsberg (Hainich) – Koordinaten: 51° 4′ 40″ N, 10° 22′ 13″ O

Parkplätze stehen ausreichend zur Verfügung. Bild- und Tonaufnahmen sind während der Zeit möglich.

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Medieninformation: Besuch der Bundeslandwirtschaftsministerin

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Herausforderungen nur mit wirtschaftlich gesunden Landwirtschaftsbetrieben zu bewältigen

Am 21. August besuchte Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner auf Einladung des Thüringer Bauernverbandes (TBV) das Naturschutzgebiet Alperstedter Ried. Vor Ort informierte TBV-Präsident Dr. Klaus Wagner über die dort umgesetzten Naturschutzmaßnahmen und Leistungen, die die dortigen Landwirte dafür erbringen. Umweltleistungen wie die im Alperstedter Ried seien nur zu bewältigen, so Wagner, wenn die Landwirtschaftsbetriebe wirtschaftlich gesund seien. Dies gelte nicht nur im Alperstedter Ried, sondern mit Blick auf zahlreichen Leistungen, die von der Gesellschaft an die Landwirtschaft herangetragen werden, für die gesamte Landwirtschaft: „Die Herausforderungen von Lebensmittelerzeugung, Klimawandel und Biodiversität sind nur von wirtschaftlich gesunden Landwirtschaftsbetrieben zu bewältigen, die nicht von der Hand in den Mund leben.“

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Medieninformation: Ertragsplanung wird zum Glücksspiel

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Ernte 2019: Lokale Regenfälle und langanhaltende Trockenheit machen Ertragsplanung  zum Glücksspiel  –  Thüringer Bauernverband fordert Unterstützung für Risikomanagement

Eine Befragung von Thüringer Landwirtschaftsunternehmen durch den Thüringer Bauernverband (TBV) zur diesjährigen Ernte zeigt, dass die Ernteerträge aufgrund der langanhaltenden Trockenheit und den örtlich sehr ungleichen Niederschlägen außerordentlich unterschiedlich ausfallen. Diese örtlichen Schwankungen machen die Ertragsplanung für die Thüringer Landwirte zunehmend zum Glücksspiel. Die anfänglich sich gut entwickelnden Kulturbestände verkümmerten vielerorts aufgrund der ausbleibenden Niederschläge im Februar, April und Juni dieses Jahres. Verstärkend kam hinzu, dass das noch bestehende Bodenwasserdefizit infolge der Dürre 2018 nicht ausgeglichen werden konnte.Die schwierigen Wetterereignisse zeigen aus Sicht des TBV einmal mehr die Notwendigkeit eines wirkungsvollen und praktikablen Risikomanagements in der Landwirtschaft und dessen Unterstützung durch Bund und Land.

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Medieninformation: Futtermittelknappheit

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Zu wenig Futter für die Tiere  - Thüringer Landwirte kämpfen mit den Folgen der Trockenheit

Eine Befragung von heimischen Landwirtschaftsunternehmen durch den Thüringer Bauernverband zur diesjährigen Ernte hat ergeben, dass trotz einer um 7.200 Hektar vergrößerten Anbaufläche von Grünfutter und Mais zahlreiche Landwirte im Freistaat zu wenig Futter für die Versorgung ihrer Tiere haben. Grund sind fehlenden Reserven aufgrund der Dürre 2018 in Verbindung mit der anhaltenden Trockenheit sowie hohen Temperaturen bis zu 40 Grad Celsius in diesem Jahr, welche die Futterpflanzen zum großen Teil verkümmern ließen. Betroffen von der Futterknappheit sind vor allem Betriebe im Thüringer Becken, in Südthüringen sowie im Saale-Holzland-Kreis und im Saale-Orla-Kreis. Einige Betriebe schätzen die Futterknappheit so gravierend ein, dass sie ihre Tierbestände verringern müssen. Dadurch würde der im Vergleich zum Bundesdurchschnitt (0,7 GVE/ha) geringe Tierbestand in Thüringen (0,4 GVE/ha) noch weiter sinken.

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Medieninformation: Ohrdrufer Problemwölfin

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Thüringer Bauernverband beantragt im Namen der betroffenen Weidetierhalter Abschuss der Ohrdrufer Problemwölfin

Der Thüringer Bauernverband e.V. hat heute im Namen der von den Wolfsangriffen betroffenen Weidetierhalter im Thüringer Ministerium für Umwelt, Energie und Naturschutz den Antrag auf sofortige Entnahme der Ohrdrufer Problemwölfin GW 267 F gestellt.

Die Ohrdrufer Wölfin ist aus Sicht der hiesigen Weidetierhalter zum Problemfall geworden, da sie sich auf das Reißen von Nutztieren spezialisiert hat. Vor allem das mehrfache Überwinden des optimierten Grundschutzes, also von Zäunen mit einer Höhe von 1,20m zeigt dies eindrücklich und beweist, dass gegen die Wölfin die getroffenen Herdenschutzmaßnahmen keinen Schutz garantieren können. Zudem zeigen die bestätigten Rissereignisse durch die Hybriden der Wölfin aus dem Jahr 2018, dass sie ihre Fähigkeiten an ihre Nachkommen weitergibt. Dies ist vor allem vor dem Hintergrund eines weiteren bestätigten Wurfs von Hybriden durch die Wölfin eine besorgniserregende und nicht länger zu tolerierende Entwicklung für die Weidetierhalter der Region.

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Medieninformation: Bauernverband ruft Bevölkerung zur Vorsicht auf

Landwirtschaft leidet unter Brandgefahr

Das Hochdruckgebiet „Yvonne“ sorgt für die nächste Hitzewelle in diesem Jahr. Durch die andauernde Hitze und Sonneneinstrahlung ist bereits die Brandgefahr auf Feldern, Wiesen und im Wald extrem erhöht. Der Thüringer Bauernverband e.V. (TBV) ruft daher die Bevölkerung zur Vorsicht und Besonnenheit auf. „Zigarettenstummel und Glas dürfen nicht unachtsam in die Landschaft geworfen und liegengelassen werden! Auch auf das Grillen in der Natur muss man unter den gegebenen Umständen verzichten! Unbedingt ist darauf zu achten, Autos nicht an Böschungen, Feld- und Waldränder abzustellen“, so die Hauptgeschäftsführerin des TBV Katrin Hucke.

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2020  Thüringer Bauernverband e.V.
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