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Aktuell

Medieneinladung: Informationstag Bewässerung

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Zukunft der Wasserversorgung für Landwirtschaft und Gartenbau

Der Klimawandel ist in der Landwirtschaft und im Gartenbau angekommen. Nun gilt es, intelligente Lösungen zu entwickeln, wie mit der Ressource Wasser in den kommenden Jahrzehnten effizient, gerecht und nachhaltig umgegangen werden kann. Zu diesem Thema findet am 26. Februar 2020 in der Bauernscheune Bösleben ein Informationstag „Bewässerung“ statt, auf dem führende Experten Ideen und Möglichkeiten diskutieren, wie die Zukunft der Wasserversorgung für Landwirtschaft und Gartenbau in Thüringen aussehen kann.

Der Thüringer Bauernverband lädt hierzu zusammen mit dem Landesverband Gartenbau und der Thüringer Fernwasserversorgung alle Vertreterinnen und Vertreter der Medien herzlich ein.

Zeit:   Mittwoch, 26. Februar 2020, 8.30 Uhr bis ca. 16.00 Uhr
Ort:    Bauernscheune Bösleben, Ettischlebener Weg 19, 99310 Bösleben (www.kornbett.de/bauernscheune)

Der Termin eignet sich für die Berichterstattung in Bild und Ton. Parkmöglichkeiten sind vorhanden.

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Medieneinladung: Dialogforum Grundwasser und Düngung

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Dialogforum Grundwasser und Düngung

Am 20. Februar 2020 findet unter Leitung der Thüringer Ministerien für Infrastruktur und Landwirtschaft (TMIL) und Umwelt, Energie und Naturschutz (TMUEN) ein Dialogforum „Grundwasser und Düngung“ auf der Messe Erfurt statt. Diskutiert werden die Themen Grundwasserschutz, Neuregelung der Düngeverordnung und die damit verbundene Ausweisung der Roten Gebiete, in denen den Landwirten massive Einschränkungen bei der Bewirtschaftung drohen.

Der Thüringer Bauernverband lädt hierzu zusammen mit der Interessengemeinschaft Land schafft Verbindung sowie den beteiligten Landesministerien alle Vertreterinnen und Vertreter der Medien herzlich ein.

Zeit:   Donnerstag, 20. Februar 2020, 13.00 Uhr bis ca. 18.00 Uhr
Ort:    Congress Center der Messe Erfurt,

Gothaer Str. 34, 99094 Erfurt

Der Termin eignet sich für die Berichterstattung in Bild und Ton. Parkmöglichkeiten sind ausreichend vorhanden.

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Medieninformation: "Bauernmilliarde"

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„Bauernmilliarde“: Keine Lösung für fachliche Mängel der Düngeverordnung 

Für den Thüringer Bauernverband (TBV) ist die gestrige Entscheidung des Koalitionsausschusses keine Lösung für die Probleme, die durch Verschärfungen in der Düngeverordnung für die Landwirte entstehen. „Diese Probleme sind nicht durch Geld zu lösen. Hier bestehen fachliche Defizite, die behoben werden müssen“, so TBV-Präsident Dr. Klaus Wagner.

Aus Sicht des TBV wäre das bereitgestellte Geld sinnvoller in einer Verbesserung der fragwürdigen Datenbasis angelegt. Der TBV fordert daher mit Blick auf die Ausweisung der Roten Gebiete und den damit verbundenen Einschränkungen der Düngung eine Binnendifferenzierung sowie eine Überprüfung der Messstellen, auf denen die Ausweisung der Nitratbelastung basiert. „Düngung einzuschränken macht nur Sinn, wenn das Nitrat auch aus der Landwirtschaft stammt. Nitratauswaschungen aus Deponien oder andere Altlasten verschwinden nicht, wenn wir aktuell weniger düngen“, so der TBV-Präsident.

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Medieninformation: EDEKA-Kampagne

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EDEKA-Kampagne zeigt Geringschätzung für Nahrungsmittel und Landwirte

Für den Thüringer Bauernverband zeigt die Kampagne des Lebensmitteleinzelhändlers EDEKA eine nicht akzeptable Geringschätzung für Nahrungsmittel und damit für die Arbeit der Bäuerinnen und Bauern in diesem Land. „Unsere Lebensmittel haben einen Wert und dieser Wert hat einen Preis“, so die TBV-Hauptgeschäftsführerin Katrin Hucke. Der ‚Wir lieben Lebensmittel‘-Einzelhändler offenbare mit seiner Kampagne zugleich das Gesicht der Preispolitik des deutschen Lebensmitteleinzelhandels: „Es ist eine Preispolitik, bei der es nur um ‚billig‘ geht und bei der für die landwirtschaftlichen Erzeuger am Ende nur wenige Cent übrigbleiben, so dass diese kaum überleben können“, so Hucke.

Aus Sicht des TBV ist auch die von der Gesellschaft geforderte Veränderung der Landwirtschaft unter diesen Bedingungen schlicht nicht möglich: „Alle Ansätze für mehr Tierwohl und höhere Produktionsstandards werden durch die niedrigen Erzeugerpreise verhindert, da unsere Landwirte so keine finanziellen Möglichkeit bekommen, in die Zukunft zu investieren, gerade auch für mehr Tierwohl und mehr Klimaschutz“.

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Medieninformation: Zukunft des Thüringer Ministeriums für Infrastruktur und Landwirtschaft

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Fortbestand eines eigenständigen Ministeriums ist positives Signal für die Landwirtschaft und den ländlichen Raum

Der Thüringer Bauernverband (TBV) begrüßt die Entscheidung der Koalitionspartner, dass das Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft auch zukünftig in seiner jetzigen Struktur erhalten bleibt. Die Entscheidung trägt aus Sicht des TBV der Bedeutung der Landwirtschaft und des ländlichen Raums in Thüringen Rechnung und wird als Signal der Wertschätzung gewertet. Auch mit Blick auf die Fortentwicklung des im Zuge der Behördenreform neu geschaffenen Landesamtes für Landwirtschaft und ländlichen Raum (TLLLR) ist die Kontinuität positiv zu werten.

Der TBV appelliert nun an alle Parteien im Thüringer Landtag, sich ihrer politischen Verantwortung zu stellen und zum Wohl des Freistaates Thüringen an einer Kompromissfindung im Landtag mitzuwirken. Nicht nur aber auch im Hinblick auf die in 2020 anstehende Reform der gemeinsamen Agrarpolitik der EU (GAP) und der damit verbundenen nationalen Gesetzgebung ist gerade auch die Landwirtschaft auf eine handlungsfähige und starke Landespolitik angewiesen.

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Künftige Thüringer Landesregierung

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Grüne haben keinen Anspruch auf Regierungsamt für die Landwirtschaft und den ländlichen Raum

Bündnis 90/Die Grünen haben in den ländlichen Gebieten Thüringens 3,8 Prozent der Wählerstimmen erhalten. Nach Ansicht des Thüringer Bauernverbandes ist das kein Mandat, in einer zukünftigen Regierung Verantwortung für die Menschen im ländlichen Raum und die in der Landwirtschaft Tätigen für sich in Anspruch zu nehmen. Die Politik sollte dieses Wahlergebnis respektieren.

Die Bemühungen der Thüringer Landwirte, die nach dem neuesten Bericht des Umweltbundesamtes seit Jahren teilweise weit unterdurchschnittliche Stickstoffbilanzen vorweisen können, werden nicht wahrgenommen. Für die Lösung der Herausforderungen von Lebensmittelerzeugung, Klimawandel und biologischer Vielfalt braucht es eine ganzheitliche Herangehensweise, die die Menschen und Wirtschaft im ländlichen Raum mitnimmt. Einseitige, grüne Symbolpolitik, stereotyp wiederholte, pauschale Vorwürfe an die Landwirtschaft, das Durchdrücken grüner Interessen unter Missachtung von Eigentum im ländlichen Raum sind dafür nicht geeignet.

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2020  Thüringer Bauernverband e.V.
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