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Erntegespräch mit Landrat Thomas Fügmann im Saale-Orla-Kreis

  Dr. Britta Ender      12. August 2021
Landrat Thomas Fügmann (3.v.L.) im Gespräch mit Robert Sammer (1.v.l.), Wolfram Gräßer (2.v.r.), Gunnar Jungmichel (3.v.r.) und Dr. Britta Ender (1.v.r.) über die Ernte im Saale-Orla-Kreis. Landrat Thomas Fügmann (3.v.L.) im Gespräch mit Robert Sammer (1.v.l.), Wolfram Gräßer (2.v.r.), Gunnar Jungmichel (3.v.r.) und Dr. Britta Ender (1.v.r.) über die Ernte im Saale-Orla-Kreis. Alexander Hebenstreit, Landratsamt Saale-Orla-Kreis

In guter jährlicher Tradition informierte sich Landrat Thomas Fügmann über die Ernte im Saale-Orla-Kreis. In Ullersreuth berichteten am 11. August Robert Sammer (Agrargesellschaft Hirschberg mbH) und Wolfram Gräßer (Agrargenossenschaft Dobareuth eG) vom regionalen Erntefortschritt.

Aufgrund des nassen, kalten und dunklen Frühjahrs wird mit einem mäßigen bis durchschnittlichen Ertrag gerechnet. Aber gezählt wird am Schluss.

Besorgt zeigte sich Fügmann über die Schilderungen der Landwirte zu aktuellen und zukünftigen Einschränkungen sowohl bei Tierhaltung als auch im Pflanzenbau. „Kreislaufwirtschaft bedarf der Tierhaltung“ unterstrich der Vorsitzende des Kreisbauernverbandes Gunnar Jungmichel die Brisanz der Lage.

Die Gelegenheit zum Gespräch wurde zur Ansprache regionaler Brennpunktthemen genutzt. So wurde die Auswirkung der geplanten Straßensperrung in Gefell auf die betriebliche Arbeit der Landwirtschaftsbetriebe dargestellt. Positiv stellt sich die Situation bei der Nachwuchsgewinnung dar. Im Oberland übersteigt die Nachfrage nach Ausbildungsplätzen den Bedarf. Interessenten werden an weiter vom Wohnort entfernte Ausbildungsbetriebe vermittelt.

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