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Digitale Unterstützungssysteme in der Milchviehhaltung
Eine Bachelorarbeit an der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau (RPTU) im Bereich Informatik beschäftigt sich mit der Frage, wie digitale Entscheidungsunterstützungssysteme (EUS) für Milchviehbetriebe verständlicher und nützlicher gestaltet werden können. Ziel der dazugehörigen Online-Umfrage ist es, die Erfahrungen und Erwartungen von Milchviehhalterinnen und -haltern mit solchen Systemen systematisch zu erfassen.
Die Befragung ist anonym, umfasst 16 kurze Fragen und dauert etwa 7 bis 10 Minuten. Abgefragt werden unter anderem der bisherige Umgang mit digitalen Anwendungen, die wahrgenommenen Vorteile und Herausforderungen sowie konkrete Anforderungen an künftige Systeme. Die erhobenen Daten werden ausschließlich für akademische Forschungszwecke verwendet. Persönliche oder betriebsbezogene Informationen werden nicht erhoben.
>>>Hier geht es zur Umfrage<<<
Resilienz tierhaltender Betriebe bei Stromausfall
Im Rahmen eines Hochschulprojekts an der Technischen Hochschule in Köln wird derzeit untersucht, wie gut tierhaltende landwirtschaftliche Betriebe auf länger andauernde Stromausfälle vorbereitet sind – sowohl technisch (z. B. durch Notstromaggregate) als auch organisatorisch (z. B. durch Notfallpläne, Vorratshaltung oder Kommunikationswege).
Die Umfrage richtet sich ausschließlich an Betriebe mit Nutztierhaltung, ist anonym, freiwillig und dauert rund 10 bis 15 Minuten. Ein besonderer Fokus liegt auf der Sicherstellung des Tierwohls im Krisenfall. Die Erhebung wurde praxisnah und verständlich gestaltet. Die Ergebnisse der Umfrage werden ausschließlich im Rahmen dieser Modularbeit verwendet. Personenbezogene oder betriebsbezogene Daten werden nicht erfasst.
>>>Hier geht es zur Umfrage<<<
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Silvio Reimann, Vorsitzender des Thüringer Fachausschusses Milch, und Stefan Ritter, Milchreferent des Thüringer Bauernverbandes, nahmen an der zweitägigen Klausurtagung des DBV-Fachausschusses Milch in Kassel teil.
Im Mittelpunkt der Tagung stand die grundlegende Ausrichtung der Ausschussarbeit zu Beginn der neuen Legislaturperiode.
Anders als in früheren Sitzungen wurde diesmal in Workshop-Form intensiv an den Themen gearbeitet, die die Milchbäuerinnen und Milchbauern aktuell bundesweit bewegen.
Dabei ging es nicht nur um die Überarbeitung des QM-Standards, sondern vor allem um die Sammlung und Priorisierung zentraler Herausforderungen der Branche, von Tierwohl und Klimaschutz über Bürokratieabbau bis hin zur Stärkung des Wertes von Milch aus Deutschland.
Reimann und Ritter brachten dabei gezielt die Sicht der Thüringer Milcherzeuger ein, deren Betriebe zunehmend unter wirtschaftlichem Druck und wachsender Regulierungsdichte stehen.
Ein Highlight war der Besuch auf dem Milchviehbetrieb der Familie Schmal in Waldeck-Sachsenhausen.
Die junge Betriebsleiterfamilie zeigte eindrucksvoll, wie moderne Milcherzeugung mit Zukunftsperspektive aussehen kann.
Beim gemeinsamen Abendessen nutzten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Gelegenheit zum Austausch über Ländergrenzen hinweg, ganz im Sinne eines starken Netzwerks für die deutsche Milchwirtschaft.
„Nur mit den Milchbäuerinnen und Milchbauern vor Ort können Klimaschutz, Tierwohl und wirtschaftliche Perspektiven sinnvoll zusammengebracht werden“, betonte Silvio Reimann.
Ziel bleibt es, den Wert von Milch als regional erzeugtes Qualitätslebensmittel gemeinsam sichtbarer zu machen, auch in Thüringen.
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Am vergangenen Mittwoch (18. Juni) fand die Gremienversammlung von Arla und DMK statt. Wie die beiden Molkereien im Anschluss an die Gremienversammlungen bekanntgaben, wurde der geplanten Fusion zugestimmt. Mit der gebündelten Kraft zweier bedeutender genossenschaftlicher Molkereien sollen neue Maßstäbe gesetzt werden. Die neue, fusionierte Molkerei wird künftig unter dem Namen Arla firmieren und ihren Sitz im dänischen Viby J haben, die DMK Group wird zukünftig als Juniorpartner fungieren. Die endgültige behördliche Prüfung soll im ersten Quartal 2026 abgeschlossen sein. Bis dahin arbeiten die beiden Molkereien unabhängig voneinander weiter.
Zukünftig werden, gesetzt der erfolgreichen Zusammenführung, rund 8 Mrd. kg Milch aus Deutschland an Arla geliefert, was etwa 12 Prozent der deutschen Milchmenge entspricht. Mit dieser Stärkung ist aus Erzeugersicht eine Erwartung an Stabilität und stärkerer Marktposition gegenüber dem Lebensmittelhandel sowie zu verbesserten Auszahlungsleistungen für die Milcherzeuger verbunden. In diesem Sinne wird der Bauernverband den Transformationsprozess konstruktiv-kritisch begleiten. Es besteht aus Sicht des Deutschen Bauernverbandes darüber hinaus die Herausforderung, bei Mehrwertprogrammen, diese mit der aktuellen Entwicklung einer einheitlichen Berechnungsmethodik für die Klimabilanzierung in Einklang zu bringen.
Das mdr Thüringen Journal berichtete zur "Fusion in der Milchwirtschaft" und hinterfragte, was das für den DMK-Standort Erfurt heißt. Den Beitrag sehen Sie hier: MDR THÜRINGEN JOURNAL
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