Mit dem Inkrafttreten des Tierhaltungskennzeichnungsgesetzes (THKG) ist jeder Halter von Mastschweinen, dessen Tiere für die Lebensmittelerzeugung gehalten werden, dazu verpflichtet, Informationen zur Haltungsform an die zuständige Behörde (Thüringer Landesamt für Verbraucherschutz) zu melden. Meldefrist war der 1. August 2024.
Der Thüringer Bauernverband (TBV) informierte hierzu bereits im vergangenen Jahr im Wochenbericht.
Wie dem Bauernverband und der Interessengemeinschaft der Schweinehalter (IGS) mitgeteilt wurde, haben sich leider immer noch nicht alle mastschweinehaltenden Betriebe beim Thüringer Landesamt für Verbraucherschutz (TLV) zurückgemeldet, was die Übermittlung der Haltungsform(en) angeht.
Wir möchten daher nochmals alle Halterinnen und Halter von Mastschweinen in Thüringen, die ihrer Meldepflicht noch nicht nachgekommen sind, daran erinnern, die geforderten Informationen zur Haltungsform an das TLV zu melden. Nutzen Sie hierfür den Meldebogen.
Der ausgefüllte Meldebogen kann zusammen mit den relevanten Nachweisen entweder postalisch oder elektronisch an die zuständige Stelle des TLV gesendet werden.
Auf der Homepage des TLV ist zudem auch ein Informationsblatt hinterlegt.
Bitte beachten: Sollten Sie Ihrer Meldepflicht nicht nachkommen, kann das als Ordnungswidrigkeit geahndet werden. Die Meldepflicht betrifft nur Mastschweinehaltungen, deren Tiere für die Gewinnung und den Verkauf von gewerblich hergestellten Lebensmitteln gehalten werden. Mastschweinehaltungen zur Erzeugung von Fleisch für den eigenen häuslichen Verbrauch müssen nicht melden.
Fokus auf Wettbewerbsfähigkeit gefordert
DBV-Präsident, Joachim Rukwied, betont zu Beginn der Koalitionsverhandlungen von Union und SPD die Notwendigkeit eines klaren Politikwechsels mit Fokus auf die Wettbewerbsfähigkeit. Er warnt davor, dass die Diskussion um Milliardenpakete die strukturellen Probleme aus den Augen verlieren könnte. Rukwied kritisiert eine festgeschriebene Klimaneutralität im Grundgesetz und das Festhalten an gescheiterten Vorhaben der Ampel-Koalition. Der DBV fordert echte Veränderungen, darunter Bürokratieabbau und Erleichterungen ...
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Mit Inkrafttreten der neuen TA-Luft im Dezember 2021 ergeben sich für die Betreiber von genehmigungsbedürftigen Anlagen zum 01. Dezember 2026 Sanierungsfristen, die je nach Tierart und Anlage variieren. Die ersten Unteren Immissionsschutzbehörden haben bereits Anhörungsschreiben
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Tschechien fordert EU-weites Verbot für Käfighaltung
(AgE) Tschechien fordert ein EU-weites Verbot der Käfighaltung von Legehennen. Landwirtschaftsminister Marek Výborný drängt die EU-Kommission, schnell einen Gesetzesvorschlag vorzulegen. Hintergrund ist das ab 2027 in Tschechien geltende Verbot. Výborný kritisiert, dass diese Haltungsform in vielen EU-Staaten weiterhin erlaubt ist, was tschechische Eierproduzenten benachteiligen könnte. Ein EU-weites Verbot wurde bereits von Várhelyis Vorgängerin Stella Kyriakides angekündigt. Laut Compassion in World Farming (CIWF) unterscheidet sich der Anteil der Käfighaltung in der EU stark ...
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Bauernverband fordert zügige Regierungsbildung
Der Präsident des Deutschen Bauernverbandes, Joachim Rukwied, fordert die politischen Akteure nach der Bundestagswahl auf, zügig die Sondierungsgespräche aufzunehmen. Laut Rukwied erwarten die Bauernfamilien eine stabile und vertrauensbildende Regierung: „Die neue Bundesregierung steht vor der wichtigen Aufgabe, den Menschen in unserem Land wieder Zuversicht zu geben. Dafür braucht es eine deutliche Veränderung in der Art und Weise, wie Politik gestaltet wird: Weniger Ideologie, mehr Pragmatismus und verlässliche politische Rahmenbedingungen für alle wirtschaftlichen Akteure.“ Die neue Bundesregierung müsse die Wettbewerbsfähigkeit der Landwirtschaft stärken, indem sie übermäßige Regulierungen abbaut und praxisnahe Lösungen umsetzt. Gleichzeitig brauche es Zukunftsperspektiven für junge Unternehmerinnen und Unternehmer sowie die ländlichen Räume. „Nur so kann unsere Landwirtschaft weiterhin hochwertige Lebensmittel produzieren ...
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Bauernverband zur „Vision für die Landwirtschaft“
Joachim Rukwied, Präsident des Deutschen Bauernverbandes, bewertet die neue europäische „Vision für die Landwirtschaft“ positiv: „Freiwillige, anreizbasierte Maßnahmen stehen im Mittelpunkt – ein gutes Signal für die Bauernfamilien.“ Er begrüßt die Berücksichtigung des Generationswechsels, die Anerkennung der Tierhaltung und die Anwendung europäischer Standards auf Importe. In den Bereichen Wettbewerbsfähigkeit und Bürokratieabbau seien jedoch konkrete Entlastungen nötig. Zudem müssten Vorschläge wie das Bodenüberwachungsgesetz oder die Entwaldungsverordnung gestrichen werden. Angesichts der Herausforderungen für den Agrarsektor kritisiert Rukwied die geplante Umstrukturierung des EU-Finanzrahmens: „Das gefährdet ...
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Programmcheck der Parteien in der dbk
In der aktuellen Ausgabe der Deutschen Bauern Korrespondenz (dbk) finden Sie einen Programmcheck der Parteien mit Fraktionen im Bundestag. Dieser soll Antworten darauf geben, was von den Parteien in der nächsten Legislaturperiode zu erwarten ist. Die Verbandszeitung steht allen Mitgliedern kostenlos in der App als E-Paper zur Verfügung. Unter folgendem ...
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DBV-Kernanliegen zur Bundestagswahl 2025
Anlässlich der bevorstehenden Bundestagswahl am 23. Februar 2025 stellte der Deutsche Bauernverband politische Forderungen zur praxistauglichen Gestaltung der politischen Rahmenbedingungen für eine zukunftsfähige Landwirtschaft vor. In zehn Kernanliegen beschreibt der Verband die aus seiner Sicht notwendigen Maßnahmen, um in der kommenden Legislaturperiode die zentralen Herausforderungen der deutschen Landwirtschaft ...
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