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Weizen wackelt etwas
Die Weizenkurse an der Euronext in Paris setzen in der 50. KW ihre Abwärtsbewegung weiter fort. Das USDA prognostizierte jüngst einen Anstieg der weltweiten Weizenerzeugung. Auslöser dafür ist vor allem die Aufwärtskorrektur der australischen Weizenerzeugung. Auch die erneute Corona-Welle in Europa führte zu nachgebenden Kursen. Indes rücken die Ernten auf der Südhalbkugel besonders in den Fokus, die Weizenernten in Argentinien.....
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Düngerpreise weiterhin auf hohem Niveau
Angesichts ungewöhnlich hoher Preise am Getreide- und Ölsaatenmarkt infolge knapper weltweiter Endbestände ist die Nachfrage nach Düngemitteln am internationalen Markt ungebremst hoch. Die exorbitant hohen Düngerpreise lähmen das Düngemittelgeschäft. Landwirte, die für das kommende Frühjahr.....
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Raps verliert deutlich
Auch die Rapskurse rauschten diese Woche kurzzeitig deutlich nach unten. Die neue Corona-Variante und das Statement, dass es vorerst dagegen keinen Impfstoff geben wird, sorgte für fallende Rohölkurse, so dass auch die Kurse für Raps und Rapsöl deutlich nachgaben. Trotz starker Preisvolatilitäten bleibt auch beim Raps....
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Rohöl und Corona ziehen Raps nach unten
Die Notierungen für Raps können das Niveau der vorangegangenen Woche nicht halten. Ausschlaggebend für den kräftigen Rückgang sind die Rohölkurse, die durch die Bekanntgabe der Freigabe von US-Rohölreserven absackten. Die Entwicklung der Pandemie, besonders im Westen Europas, zeigt wiederholt Grund zur Sorge. Denn die sich erneut verschärfende Corona........
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Prognosen sinken, Preise steigen
Mit kleinen Schritten bewegt sich der Weizen auf die 300-€-Grenze zu. Die Gerüchte über Exportbeschränkungen für Weizen aus Russland, Befürchtungen einer mangelnden Qualität aus der australischen Weizenernte sowie die Abwärtskorrektur der weltweiten Weizenproduktion des USDA trieben die Kurse weiter in die Höhe. Zudem......
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Positive Aussichten beim Weizenpreis
Die Weizenkurse an der Euronext in Paris setzten den Aufwärtstrend fort, erreichten am 11.11.2021 einen Rekordwert von 296,75 EUR/t und visieren damit die Linie von 300 EUR/t an. Diese war zuletzt 2007 erreicht worden. Der globale Weizenmarkt befindet.....
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Dünger weiter teuer und knapp
Die Preise klettern weiter und die Verfügbarkeit wird nicht besser, die Lage auf dem Düngermarkt bleibt angespannt. Neben den hohen Gaspreisen sind auch fehlende Transportkapazitäten ein großes Problem. Russland erwägt inzwischen eine Exportabgabe, um genügend Dünger im Land zu halten. Sollte Moskau das Vorhaben umsetzen, dürften die Auswirkungen auf den deutschen Düngermarkt.....
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Weizen so teuer wie seit 2012 nicht mehr
Die Weizenkurse in Paris setzten in den vergangenen Handelstagen den Aufwärtstrend der Vorwoche fort. Die Linie von 280 EUR/t wird deutlich überschritten. Zuletzt geschah dies im November 2012, damals wurden 280,50 EUR/t für Weizen notiert. Angetrieben wurden die Kurse von einer lebhaften weltweiten Nachfrage und der anhaltenden Sorge....
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Pommes werden dieses Jahr kürzer
Angebot und Nachfrage am Speise- und auch Verarbeitungskartoffelmarkt sind zu unveränderten Preisen ausgeglichen. Bei Speisekartoffeln läuft der übergebietliche Versand schon länger, und es gibt einige Anfragen für den Export. Beides fehlte in 2020. Vom Feld geht es in den Überschussgebieten an die Zwischenläger. Der Handel spricht von schwindenden Klagen über die Qualität, desto weiter nach........
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Atempause beim Raps
Die Rapskurse an der Euronext beendeten in den vergangenen Handelstagen ihren Rekordkurs und gaben deutlich nach. So schloss der Fronttermin November am 14.10.2021 bei 660,00 EUR/t und verzeichnet damit gegenüber der Vorwoche ein deutliches Minus.....
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Weizenpreis steigt stetig
Der Trend zu steigenden Weizennotierungen setzt sich fort. So schloss der Fronttermin für Dezember an der Börse in Paris am 07.10.2021 bei 269,25 EUR/t und verzeichnet damit im Vorwochen........
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