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Marktfrucht & Futterbau

Marktfrucht & Futterbau (295)

Seit dem 2. September 2021 ist der temporäre Rückstandshöchstgehalt (tRHG) von Chlorpropham von 0,4 ppm in Kraft. Gemäß der entsprechenden EU-Verordnung, muss eine jährliche Überprüfung der CIPC-Rückstandsgehalte stattfinden. Zur Umsetzung der geforderten Rückstandsüberwachung haben die europäischen Kartoffelverbände einen einheitlichen Monitoringplan sowie ein entsprechendes Probenahmeprotokoll erarbeitet.

DBV Ackerbauinfo 50/2021

Freitag, 17. Dezember 2021

Weizen wackelt etwas

Die Weizenkurse an der Euronext in Paris setzen in der 50. KW ihre Abwärtsbewegung weiter fort. Das USDA prognostizierte jüngst einen Anstieg der weltweiten Weizenerzeugung. Auslöser dafür ist vor allem die Aufwärtskorrektur der australischen Weizenerzeugung. Auch die erneute Corona-Welle in Europa führte zu nachgebenden Kursen. Indes rücken die Ernten auf der Südhalbkugel besonders in den Fokus, die Weizenernten in Argentinien.....

DBV Ackerbauinfo 49/2021

Freitag, 10. Dezember 2021

Düngerpreise weiterhin auf hohem Niveau

Angesichts ungewöhnlich hoher Preise am Getreide- und Ölsaatenmarkt infolge knapper weltweiter Endbestände ist die Nachfrage nach Düngemitteln am internationalen Markt ungebremst hoch. Die exorbitant hohen Düngerpreise lähmen das Düngemittelgeschäft. Landwirte, die für das kommende Frühjahr.....

DBV Ackerbauinfo 48/2021

Freitag, 03. Dezember 2021

Raps verliert deutlich

Auch die Rapskurse rauschten diese Woche kurzzeitig deutlich nach unten. Die neue Corona-Variante und das Statement, dass es vorerst dagegen keinen Impfstoff geben wird, sorgte für fallende Rohölkurse, so dass auch die Kurse für Raps und Rapsöl deutlich nachgaben. Trotz starker Preisvolatilitäten bleibt auch beim Raps....

Landwirtinnen und Landwirte müssen zukünftig damit rechnen, dass betriebseigene Daten wie der Einsatz von Dünge- oder Pflanzenschutzmittel an Dritte weitergegeben werden. Das haben der NABU Deutschland und ein Wasserversorger beim Verwaltungsgerichtshof in Baden-Württemberg eingeklagt. Das Urteil hat bundesweite Folgen, auch Thüringen ist davon betroffen. Voraussetzung für die Herausgabe der Daten ist, dass dies beim zuständigen Landesamt beantragt wurde. Der NABU Deutschland hat in Thüringen einen entsprechenden Antrag beim zuständigen Landesamt gestellt. Vergangene Woche wurden 88 Betriebe durch den Pflanzenschutzdienst des Thüringer Landesamts für Landwirtschaft und ländlichen Raum (TLLLR) per Brief über den Sachverhalt informiert und zur Zusendung der entsprechenden…

DBV Ackerbauinfo 47/2021

Freitag, 26. November 2021

Rohöl und Corona ziehen Raps nach unten

Die Notierungen für Raps können das Niveau der vorangegangenen Woche nicht halten. Ausschlaggebend für den kräftigen Rückgang sind die Rohölkurse, die durch die Bekanntgabe der Freigabe von US-Rohölreserven absackten. Die Entwicklung der Pandemie, besonders im Westen Europas, zeigt wiederholt Grund zur Sorge. Denn die sich erneut verschärfende Corona........

DBV Ackerbauinfo 46/2021

Freitag, 19. November 2021

Prognosen sinken, Preise steigen

Mit kleinen Schritten bewegt sich der Weizen auf die 300-€-Grenze zu. Die Gerüchte über Exportbeschränkungen für Weizen aus Russland, Befürchtungen einer mangelnden Qualität aus der australischen Weizenernte sowie die Abwärtskorrektur der weltweiten Weizenproduktion des USDA trieben die Kurse weiter in die Höhe. Zudem......

DBV Ackerbauinfo 45/2021

Freitag, 12. November 2021

Positive Aussichten beim Weizenpreis

Die Weizenkurse an der Euronext in Paris setzten den Aufwärtstrend fort, erreichten am 11.11.2021 einen Rekordwert von 296,75 EUR/t und visieren damit die Linie von 300 EUR/t an. Diese war zuletzt 2007 erreicht worden. Der globale Weizenmarkt befindet.....

DBV Ackerbauinfo 44/2021

Samstag, 06. November 2021

Dünger weiter teuer und knapp

Die Preise klettern weiter und die Verfügbarkeit wird nicht besser, die Lage auf dem Düngermarkt bleibt angespannt. Neben den hohen Gaspreisen sind auch fehlende Transportkapazitäten ein großes Problem. Russland erwägt inzwischen eine Exportabgabe, um genügend Dünger im Land zu halten. Sollte Moskau das Vorhaben umsetzen, dürften die Auswirkungen auf den deutschen Düngermarkt.....

DBV Ackerbauinfo 43/2021

Freitag, 29. Oktober 2021

Weizen so teuer wie seit 2012 nicht mehr

Die Weizenkurse in Paris setzten in den vergangenen Handelstagen den Aufwärtstrend der Vorwoche fort. Die Linie von 280 EUR/t wird deutlich überschritten. Zuletzt geschah dies im November 2012, damals wurden 280,50 EUR/t für Weizen notiert. Angetrieben wurden die Kurse von einer lebhaften weltweiten Nachfrage und der anhaltenden Sorge....

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