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Aktuelles

Aktuelles (1333)

1) Stichtagsmeldung an die HIT-Datenbank Tierhalter müssen gemäß der Viehverkehrsverordnung bis zum 15. Januar 2024 die Anzahl der am 1. Januar 2024 gehaltenen Tiere melden. Die Stichtagsmeldung ist sowohl online
Bei der am 20. Dezember 2023 stattgefundenen Sitzung der Arbeitsgruppe (AG) Wolf/Luchs des Thüringer Ministeriums für Umwelt, Energie und Naturschutz, in der unter anderem der Thüringer Bauernverband und der Thüringer Schafzuchtverband beteiligt sind, wurde über die aktuellen Monitoringergebnisse zu Wolf und Luchs in Thüringen und Deutschland informiert sowie der momentane Stand der Überarbeitung des Thüringer Managementplans für den Wolf vorgestellt.
Genug ist genug! Demonstration gegen Agrardieselkürzung & Streichung Grünes Kennzeichen Wer die Aktionen finanziell unterstützen möchte, kann dies unter dem Stichwort "Bauernaktion - Genug ist genug!" gerne tunIBAN: DE34 8409 4814 5500 1633 50 BIC: GENODEF1SHL. Leider können wir keine Spendenquittung ausstellen. Live-Stream Ab 10:45 Uhr - YouTube.de/@Bauernverband Ort Löberstraße / Juri-Gagarin-Ring (zwischen Bahnhofstraße & Karl-Marx-Platz) Ablauf 8 Uhr bis 10 Uhr Aufstellung der Traktoren ab 11 Uhr Kundgebung Verhaltensregeln Anfahrtsskizze Anmeldung über die Kreisbauernverbände Kontaktdaten der Kreisbauernverbände Demo-Material Plakate 120 x 84 cm (Palette) - Motiv 1, Motiv 2, Motiv 3, Motiv 4, Motiv 5, Motiv 6 Plakate 300 x…
Eine fristgerechte Meldung des Tierbestandes ist die Grundvoraussetzung für eine mögliche Beantragung der gekoppelten Maßnahme Mutterschaf-/Mutterziegenprämie. Laut GAP-Direktzahlungenverordnung sind die für die Förderung vorgesehenen
Der Bundesrat hat in seiner Sitzung am 15. Dezember 2023 der Verordnung zur Festsetzung des Umlagesatzes für das Insolvenzgeld für das Kalenderjahr 2024 (Insolvenzgeldumlagesatzverordnung 2024 – InsoGeldFestV 2024) zugestimmt. Mit der Verordnung wird der gesetzlich vorgeschriebene Umlagesatz für das In­solvenzgeld nach § 360 SGB III für das Kalenderjahr 2024 auf 0,06 Prozent des ren­tenversicherungspflichtigen Bruttoarbeitsentgelts festgelegt.
Auf 12,41 Euro brutto pro Stunde steigt ab dem 1. Januar 2024 der gesetzliche Mindestlohn in Deutschland. Er gilt für alle Beschäftigten über 18 Jahren als Lohnuntergrenze somit auch für Minijobberinnen und Mi­nijobber. Es gibt nur wenige Ausnahmen, bei denen der allgemeine Mindestlohn nicht zum Tragen kommt, z.B. bei der Vergütung von Prakti­kanten und Praktikantinnen und Aus­zubildenden.
Am 18. Dezember 2023 haben der Spitzenverband der Gesetzlichen Kranken­versicherungen (GKV-SV) und die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) eine Vereinbarung geschlossen, nach der Eltern eine ärztliche Bescheinigung, dass sie ein krankes Kind betreuen müssen, auch telefonisch und ohne einen Praxisbesuch erhalten können.

Abschied

Montag, 18. Dezember 2023
Mit diesem Wochenbericht verabschiede ich mich von Ihnen als verantwortlicher Redakteur und als Pressereferent des Bauernverbandes. Für mich ist die Zeit für eine neue beruflichen Etappe gekommen, wenngleich der Abschied schwerfällt, da mir sowohl der Verband als auch die Thüringer Landwirtschaft und die Menschen, die sie prägen, sehr ans Herz gewachsen sind. In Zukunft wird meine Kollegin Katja Förster die Redaktion der Homepage-Beträge, des TBV-Journal sowie die Pressearbeit des Verbandes fortführen.  Zum Abschied ein herzliches Dankeschön von mir an jeden Einzelnen für die Unterstützung, die gute Zusammenarbeit und die Leidenschaft, mit sich alle der gemeinsamen Sache der Landwirtschaft angenommen haben.…
Unter dem Motto: "Zu viel ist zu viel! Jetzt ist Schluss!" rief der Deutsche Bauernverband (DBV) gemeinsam mit den Landesbauernverbänden am 18. Dezember zu einer Demonstration und Kundgebung in Berlin auf. Alle Landwirtinnen und Landwirte, alle Berufsvertretungen sowie die gesamte Agrarwirtschaft waren aufgerufen, sich am Brandenburger Tor einzufinden. Von dort bis zur Siegessäule reihten sich hunderte Schlepper, angereist aus der gesamten Bundesrepublik, aneinander. 350 Landwirtinnen und Landwirte aus Thüringen kamen in die Hauptstadt, dazu rund 50 mit Schleppern, um mit ihren Berufskollegen ihre Empörung über die Pläne der Bundesregierung, die Agrardieselrückerstattung und die Kfz-Steuerbefreiung für die Land- und Forstwirtschaft zu…
Der Fachausschuss Getreide und Saatgutfragen des Deutschen Bauernverbandes in Berlin bot Anlass, dass sich die Ackerbaureferenten der östlichen Landesbauernverbände intern über aktuelle pflanzenbauliche und politische Themen und Belange der Regionen austauschten. Dazu lud der Landesbauernverband Brandenburg zur gemeinsamen Tagung in der Geschäftsstelle am Rande von Berlin in Teltow ein. In der Vergangenheit haben die Ackerbaureferenten bereits bei einigen Themen zusammengearbeitet, da sich zeigte, dass die Länder von der Ostsee bis zur Rhön mit den gleichen Problemen zu kämpfen haben. Ein Beispiel ist die Trockenheit, die Auswirkungen auf das Grundwasser und damit auf eine mögliche Nitratbelastung hat. Solche regionalspezifisch relevanten Themen…
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