Kartoffelernte läuft an
Vielerorts erzwang Regen am Wochenende eine Pause bei der Kartoffelernte. Nun kann wieder mehr gerodet werden. Das, aber auch der Wunsch der aufnehmenden Hand, risikoärmere Einlagerungspreise zu bekommen.....
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Vorläufige DBV-Erntebilanz 2023
Unter einem trockenen Frühsommer und viel Regen im Juli und August haben die Getreideernte und vor allem auch die Qualitäten deutlich gelitten. Nach jetzigem Stand ist es fraglich, ob die 40 Mio.-Tonnen-Marke beim Getreide noch erreicht werden kann. Dies wäre deutlich weniger als im letzten Jahr (43 Mio. t). Nach den bisher vorliegenden Zahlen werden die Erträge beim Weizen, der bedeutendsten Kultur, deutlich unter denen des Vorjahres liegen. Nur bei der Wintergerste, die noch vor
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El Niño bedroht Australien
Das australische Wetteramt rechnet zwischen September und November mit dem Auftreten des Wetterereignisses El Niño. Das Wettermuster ist in der südlichen Hemisphäre ver-bunden mit heißerem und trockenem Wetter. Auch wird El Niño, das durch erhöhte Meeresoberflächentemperaturen im östlichen und mittleren Pazifik gekennzeichnet ist, mit extremen Wetterphänomenen in Verbindung
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Indische Weizenpreise klettern hoch
Die indischen Weizenpreise sind am Dienstag auf ein Sechsmonatshoch gestiegen, was nach Angaben von Händlern auf das begrenzte Angebot und die starke Nachfrage vor der Festsaison zurückzuführen ist. Die steigenden Preise könnten Neu-Delhi dazu veranlassen, die Einfuhrzölle von derzeit 40 Prozent auf das Getreide zu senken oder sogar abzuschaffen, um die Versorgung zu sichern und die Preise vor den wichtigen Wahlen in den Bundesstaaten und den Parlamentswahlen im nächsten Jahr zu kontrollieren
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Zweite Erntemeldung des DBV
Die Ernte in Deutschland gestaltet sich unter den aktuellen Wetterbedingungen als äußert schwierig. Während die Ernte der Wintergerste weitestgehend abgeschlossen werden konnte, wurde bei Weizen, Roggen und Triticale erst ein knappes Fünftel der Anbauflächen gedroschen. Vermehrt treten Lagerschäden auf, und die Qualität nimmt ab. Von Vorteil sind aktuell noch die niedrigen Temperaturen
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Bio-Mischfutter wird günstiger
Der langanhaltende Preisanstieg für Bio-Mischfutter ist seit April unterbrochen. Derzeit sinken die Preise, wenn auch schwach und auf hohem Niveau. Das gilt sowohl für die Verbandsware und noch stärker für EU-Bio-Mischfutter. Beim Bio-Futtergetreide landen vermehrt ....
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Globale Maisernte über Vorjahr
Eine größere US-Anbaufläche und verbesserte Vegetationsbedingungen lassen die Ernteprognose steigen. Der Handel dürfte dagegen erneut schrumpfen. Der Internationale Getreiderat IGC geht von einer deutlich größeren Körnermaisernte als noch vor einem Monat aus. Mit avisierten 1.220 Mio. t könnten 2023/24 global rund 6 % mehr geerntet werden als im Vorjahr und 9 Mio. t mehr als im Juni prognostiziert. Insgesamt käme dies der zweitgrößten jemals eingefahrenen Ernte gleich. Ausschlaggebend war insbesondere die Aussicht auf ein deutlich größeres Mais-areal in den USA. Mit rund 34,9 Mio. ha dürfte die Anbaufläche ein 7-Jahreshoch erreichen und um 9 % größer ausfallen als noch 2022. Zudem hat die Trockenheit in der zweiten
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Getreideabkommen gegen SWIFT-Zugang
UNO-Generalsekretär Antonio Guterres hat dem russischen Präsidenten Wladimir Putin vorgeschlagen, eine Vereinbarung zu verlängern, die den sicheren Export von Getreide aus der Ukraine ins Schwarze Meer erlaubt, wenn im Gegenzug eine Tochtergesellschaft der russischen Landwirtschaftsbank an das internationale Zahlungssystem SWIFT angeschlossen wird. Russland hat damit gedroht, das am Montag auslaufende Getreideabkommen aufzukündigen, weil mehrere Forderungen nach dem Versand von eigenem Getreide und Düngemitteln ins Ausland nicht erfüllt worden sind. Die letzten beiden Schiffe, die im
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El Niño soll das Jahr über andauern
Das Wetterphänomen El Niño, das weltweit zu steigenden Temperaturen und verstärktem Extremwetter führen kann, wird nach UN-Angaben das ganze Jahr über andauern - mindestens mit moderater Stärke. Die Weltorganisation für Meteorologie (WMO) erklärte, die Wahrscheinlichkeit für ein Andauern von El Niño in der zweiten Hälfte des Jahres 2023 liege bei 90 Prozent. Die WMO-Experten gehen davon aus, dass seine Stärke „mindestens moderat“ sein wird. El Niño tritt alle zwei bis sieben Jahre auf und kann die infolge des
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