Penny-Kampagne: Greenwashing in Höchstform!
„Die Penny-Aktion zu „wahren Kosten“ ist vor allem ein auf Kosten der Bauern ausgetragenes Greenwashing-Projekt eines Discounters, der sich ansonsten wenig für faire Bepreisung interessiert. Mit fragwürdiger Methodik und unseriösen Rechnungen mit fiktiven Kosten wird ein verzerrtes Bild gezeichnet, in dem die Rolle des niedrigpreisorientierten Lebensmittelhandels bewusst ausgeblendet wird. Positive Effekte der landwirtschaftlichen Produktion bleiben schlichtweg unberücksichtigt. Es ist mehr als zweifelhaft, wenn solche Methoden auch noch zur Margensteigerung im Handel beitragen. Anstelle solcher aktivistischer Effekthaschereien sollte das Unternehmen Penny lieber die tatsächlichen Leistungen der heimischen Landwirtschaft anerkennen, wertschätzen und vor allem angemessen entlohnen. Möchte man effektiv für eine noch nachhaltigere Lebensmittelproduktion sorgen, dann braucht es ein System, mit dem die Aufschläge auch zielgerichtet dort ankommen, wo der Mehraufwand entsteht – auf den landwirtschaftlichen
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Bundeskabinett billigt Ausweitung der Herkunftskennzeichnung auf Fleisch
(BMEL) Das Bundeskabinett hat am 26.07.2023 einen Verordnungsentwurf des BMEL gebilligt, nach der künftig unverpacktes Fleisch von Schwein, Schaf, Ziege und Geflügel eine Herkunftskennzeichnung aufweisen muss. Dies gilt für jedes frisches, gekühltes und gefrorenes Stück Fleisch dieser Tierarten. Bisher war dies nur bei vorverpacktem Fleisch vorgeschrieben. Die Verordnung tritt sechs Monate nach ihrer Verkündung im Bundesanzeiger in Kraft.
Der Bundesrat hatte dieser Zweiten Änderungsverordnung...
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Kritik an Berichterstattung auf Tagesschau.de
Die Gesellschaft zur Förderung des Tierwohls in der Nutztierhaltung hat bei der ARD Beschwerde gegen die diffamierende Berichterstattung auf tagesschau.de eingelegt. Grund dafür ist die Meldung vom 17. Juli unter der Überschrift "Billigfleisch dominiert im Supermarkt" auf der Tagesschau Websieite über ....
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Bundesrat billigt Fristverlängerung bei Geschlechtsbestimmung im Ei
Die vom Bundestag beschlossene Fristverlängerung für den Abbruch der Brut von Hühnerembryos kann in Kraft treten. In seiner Sitzung vom vergangenen Freitag (07.07.) ließ der Bundesrat den Beschluss des Bundestages passieren. Gemäß der Neuregelung ist es deshalb auch nach dem 31. Dezember 2023 möglich, bis zum 13. Bruttag Eingriffe zum Bestimmen des Geschlechts im Ei und einen möglichen Brutabbruch vorzunehmen. Nach geltendem Recht wäre dies ab dem 1. Januar 2024 schon ab dem 7. Bruttag nicht mehr möglich gewesen.
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Dänemark will Tierwohl bei Masthähnchen stärken
Dänemark will den Tierschutz in der Hähnchenmast verbessern und strebt daher an, die bisherigen Produktionsverfahren auf langsam wachsende Masthähnchenrassen umzustellen. Dieser Vorschlag fand im dänischen Parlament breite Zustimmung und man einigte sich darauf, zunächst eine Arbeitsgruppe einzusetzen, die den aktuellen Status der Produktionsbedingungen ermittelt und entsprechende Forschungsergebnisse auswertet. Doch noch in diesem Jahr sollen Werbekampagnen mit dem dänischen Tierschutzlabel durchgeführt werden, um die Verbraucher für das Thema Tierschutz in der Hähnchenmast zu sensibilisieren und die Nachfrage nach langsam wachsenden Masthähnchen zu steigern. Darüber hinaus will Dänemark auch darauf hinwirken
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